Schildbürger Happy Ramadan Frankfurt
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Die Happy Ramadan Beleuchtung der Schildbürger-Partei

Schildbürgerstreich zum Fastenmonat

Ramadan wird überall auf der Welt begangen, egal ob in Istanbul, London oder Frankfurt. Dass jedoch eine Beleuchtung in der Fressgasse installiert wird, mit Sternen und Monden, das ist nicht alltäglich. Es gab bereits viel Aufregung, viel Kommentare, war in einer Straße eine Happy Ramadan Beleuchtung installiert wurde.

Happy Ramadan ein Schildbürgerstreich der Grünen?

Im Schildbürgerland ist dieses Ereignis, eine Posse der dortigen Grünen, mit viel Aufregung wahrgenommen worden. Zahlreiche scharfsinnige Diskussionen der Schildbürger fanden darüber statt, die zum Lachen einladen. Doch lassen Sie uns gespannt sein, welche lebhaften Diskussionen unter den aufmerksamen Schildbürgern entbrannten, die die Ereignisse genau verfolgten. Es entfaltete sich ein faszinierender Schlagabtausch von Argumenten, der jedoch von der breiten Öffentlichkeit totgeschwiegen wurde. Im Schildbürgerland wagte man es nicht mehr, seine Meinung öffentlich zu äußern, aus Angst vor unangenehmen Konsequenzen. In diesem Buch tauchen wir ein in die ernsthaft, aber typisch schildbürgerische, lustige Vielfalt der Meinungen. Seien sie gespannt, es geht um mehr als Freiheit, es ist ein gesellschaftlicher ideologischer Umsturzversuch. Erkennen Sie Ähnlichkeiten?

Ramadan-Randale im Schildbürgerland: Ein Kochtopf voller Meinungen

Als die klugen Oberschildbürger und Bürgerinnen sich Gedanken über Vielfalt und Toleranz machten, brachten sie die Ramadan-Feiertage ins Spiel. Nicht jeder war begeistert. Man munkelte, die Oberschildbürger hätten sich am Baklava verschluckt. Ein Tumult entbrannte im Land. Während manche gelassen ihre Autos wuschen oder ihren Lieblings-TV-Serien frönten, kochte in den sozialen Medien eine Debatte hoch. Doch nicht jeder Schildbürger war gleichermaßen erregt. Inmitten des Tumults wagten sich die Einwohner nicht mehr, offen ihre Meinung zu äußern. Im Buch erleben wir, wie die schildbürgerische Vielfalt der Meinungen zu einem Kochtopf voller Kontroversen wird. Freiheit bedeutet mehr als nur Worte – es ist ein Kampf um Ideen, der im Herzen jedes Schildbürgers tobt.

Ihr Buchhändler freut sich, wenn sie es über ihn bestellen

Softcover ISBN: ISBN: 978-3-384-17685-1 E-Book ISBN: 9783759207470


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Happy Ramadan eine Politsatire oder Ignoranz?

Ein Buch mit diesem Inhalt könnte für Leser interessant sein, die auf humorvolle und satirische Weise gesellschaftliche Themen betrachten möchten. Es bietet eine unterhaltsame Möglichkeit, sich mit aktuellen Diskussionen und Debatten auseinanderzusetzen, indem es sie in eine fiktive und absurde Welt überträgt. Durch die schildbürgerische Perspektive werden komplexe Themen vereinfacht und auf humorvolle Weise beleuchtet, was Lesern dabei hilft, sie aus einer neuen und unkonventionellen Sichtweise zu betrachten. Außerdem könnte das Buch als Gesprächsanlass dienen und dazu beitragen, ernste Themen auf lockere und zugängliche Weise anzugehen.

FRANKFURT: „Mondlicht-Alarm für Ramadan!“ Metropole will Straßen erhellen!

In Frankfurt plant man, „ein leuchtendes Zeichen für ein friedliches Miteinander“ zu setzen. Zum Ramadan soll ein Teil der Stadt erleuchtet werden. Halbmonde, Sterne, Laternen und „Happy Ramadan“ werden die Straßen schmücken.

„Ramadan ist Zeit fürs Essen, ein Dach über’m Kopf und friedliches Beisammensein mit Familie, Freunden und Nachbarn“, sagt Stadtverordnetenvorsteherin Hilime Arslaner (Grüne). Die Aktion entspricht einem Beschluss von 2023.

Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne) sieht die Beleuchtung als Symbol für Miteinander. Es sei ein Zeichen gegen Vorurteile, Diskriminierung und Rassismus. Eine schöne Geste in Krisenzeiten.

FRANKFURT: „Was soll der Mondlicht-Zirkus für Ramadan?“, fragt sich so mancher Schildbürger, die Metropole verschwendet Steuergelder!

Da kräht doch der Hahn! In Frankfurt wollen sie die Straßen erhellen, aber warum ausgerechnet für Ramadan? Brauchen wir wirklich Halbmonde und Sterne, wenn wir schon Straßenlaternen haben? Geldverschwendung! Ramadan ist wichtig, aber doch nicht mit so einem Lichtspektakel. Das hat mit Miteinander nichts zu tun, das ist purer Luxus. Da sieht man mal wieder, wie die da oben unsere Steuergelder verprassen!

Frankfurt: „Happy Ramadan“-Beleuchtung sorgt für Aufregung!

Entschuldigung für das Missverständnis. Hier ist eine überarbeitete Version des Textes:

Frankfurt: „Happy Ramadan“-Beleuchtung sorgt für Aufregung!

In Frankfurt leuchtet „Happy Ramadan“ in der „Fressgass“ – Kostenpunkt: bis zu 100.000 Euro aus der Stadtkasse! Bei einem Haushaltsdefizit von 62 Millionen Euro und steigenden Schulden auf 4,1 Milliarden Euro eine fragwürdige Entscheidung. Andere Gruppen bekommen kein staatliches Sponsoring. Muslime nehmen eine Sonderrolle ein, obwohl islamistische Akteure immer wieder Probleme verursachen. Die Vorzugsbehandlung könnte als Ansporn für Integration gedacht sein, aber ist das wirklich die beste Idee?

Fragen über Fragen und viele trauen sich gar nicht mehr ihre Meinung zu äußern. Nicht aber die Schildbürger. Im Schildbürgerland werden Fakten auf den Prüfstand gehoben mit viel Witz und Humor.

Lesen Sie jetzt: „Die Happy Ramadan Beleuchtung der Schildbürger-Partei

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