Succession Coach
Stress Coach

Succession-Betroffene Erfahrung aus dem Coaching

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Zwei Klienten, ein junger Mann namens Benjamin und seine Schwester Anna (beide Namen wurden geändert). Sie stammten aus wohlhabenden und mächtigen Familien, die ihnen ein Leben voller Privilegien und Möglichkeiten beschert hatten. Von außen betrachtet schienen sie alles zu haben, was sie sich wünschen konnten, aber tief in ihrem Inneren kämpften sie mit seelischen Problemen und Suchtproblemen.

Benjamin war der Älteste und sollte eigentlich in die Fußstapfen seines Vaters treten, der ein erfolgreiches Unternehmen führte. Doch der Druck, den Erwartungen gerecht zu werden, lastete schwer auf ihm. Er fand keinen Sinn darin, eine Firma zu leiten, die er nicht selbst aufgebaut hatte, und fühlte sich in seinem eigenen Leben gefangen. Er versuchte, dem Stress mit Alkohol zu entkommen, was jedoch nur vorübergehend Erleichterung brachte.

Anna hingegen hatte ihre eigenen Kämpfe. Als jüngere Schwester fühlte sie sich oft im Schatten ihres erfolgreichen Bruders. Sie hatte eine Leidenschaft für Kunst, aber ihre Eltern erwarteten von ihr, in die Fußstapfen ihrer Mutter zu treten und eine Karriere in der Politik anzustreben. Anna fand sich in einer ständigen Identitätskrise wieder und griff zur Drogenabhängigkeit, um ihre inneren Konflikte zu betäuben.

Eines Tages lasen Benjamin und Anna in einem vom Succession-Coach Holger Kiefer verfasst Bücher (siehe Verlag), der sich auf das „Nachfolgesyndrom“ spezialisiert hatte. Sie beschlossen, Hilfe bei ihm zu suchen, in der Hoffnung, dass er ihnen bei ihren Problemen helfen könnte. Sie wussten, dass es an der Zeit war, ihre eigenen Wege zu finden und ihre eigenen Entscheidungen zu treffen, unabhängig von den Erwartungen ihrer Familien.

Holger Kiefer begrüßte Benjamin und Anna mit offenen Armen und einem tiefen Verständnis für ihre Situation. Er ermutigte sie, ihre eigenen Träume und Leidenschaften zu erkunden, anstatt den Erwartungen anderer gerecht zu werden. Mit seiner einfühlsamen und doch herausfordernden Herangehensweise half er ihnen, ihre Ängste und Unsicherheiten zu überwinden.

Während Benjamin und Anna sich auf ihre Reise der inneren Heilung begaben, führte Holger Kiefer ihre Coaching-Termine über ein halbes Jahr lang wöchentlich in der freien Natur durch. Sie trafen sich an verschiedenen inspirierenden Orten wie Parks, Wäldern und Seen, denn Holger glaubte fest daran, dass die Natur eine transformative Kraft besitzt und uns auf unserem Weg zur inneren Heilung unterstützen kann.

Succession-Coach Holger Kiefer

Es war an einem sonnigen Frühlingstag, als sie sich zum ersten Mal in einem ruhigen Park trafen. Die frische Luft, das Zwitschern der Vögel und das sanfte Rauschen der Blätter waren eine beruhigende Kulisse für ihre Gespräche. Gemeinsam setzten sie sich auf eine Bank und Holger begann das Coaching mit einer Frage:

„Habt ihr jemals darüber nachgedacht, was eure eigenen Träume und Wünsche sind, unabhängig von den Erwartungen eurer Familien?“

Benjamin und Anna tauschten einen Blick aus und nach einem Moment des Nachdenkens antwortete Benjamin: „Ich habe immer davon geträumt, Musik zu machen. Schon als Kind spielte ich Klavier und Gitarre, aber im Schatten meines Vaters fühlte ich mich nie ermutigt, diesen Traum zu verfolgen.“

Anna fügte hinzu: „Ich war schon immer von Kunst fasziniert. Die Leinwand ist wie eine Leinwand meines inneren Selbst, auf der ich meine Gedanken und Gefühle ausdrücken kann. Aber ich habe nie den Mut gehabt, meiner künstlerischen Leidenschaft nachzugehen.“

Holger lächelte einfühlsam und sagte: „Es ist nie zu spät, eure Träume zu verfolgen. Die Kunst der Nachfolge liegt darin, sich von den Erwartungen anderer zu befreien und sein eigenes Leben zu gestalten. Die Natur kann uns dabei helfen, unsere innere Stimme zu hören und unseren eigenen Weg zu finden.“

In den folgenden Monaten führten Benjamin, Anna und Holger ihre Coaching-Sitzungen an verschiedenen Orten in der Natur fort. Sie wanderten durch malerische Wälder, saßen am Ufer eines ruhigen Sees und ließen die Natur auf sich wirken. Während sie die Schönheit um sich herum betrachteten, wurden auch ihre inneren Konflikte und Ängste angesprochen.

Bei einem ihrer Treffen am Ufer eines Sees fragte Holger: „Was hält euch davon ab, eure eigenen Wege zu gehen und eure Träume zu verfolgen?“

Benjamin zögerte einen Moment und antwortete: „Es ist die Angst vor dem Versagen, die mich zurückhält. Ich fürchte mich davor, meine Komfortzone zu verlassen und etwas zu tun, das nicht den Erwartungen meiner Familie entspricht.“

Anna nickte zustimmend und fügte hinzu: „Und ich habe Angst davor, dass meine Familie enttäuscht sein wird, wenn ich mich für die Kunst entscheide. Es ist schwer, gegen ihre Erwartungen anzukämpfen und meinen eigenen Weg zu gehen.“

Holger sah sie beide an und sagte sanft: „Die Angst vor dem Versagen und die Angst vor der Enttäuschung anderer sind natürlich. Aber lasst mich euch sagen, dass die größte Enttäuschung ist, wenn ihr euer eigenes Leben nicht lebt. Die Zeit ist jetzt gekommen, eure Ängste zu überwinden und euch auf eure Leidenschaften zu konzentrieren.“

Mit jedem Coaching-Termin gewannen Benjamin und Anna mehr Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten. Sie begannen, Schritte zu unternehmen, um ihre Träume zu verwirklichen. Benjamin trat mit seiner Band bei kleinen Konzerten auf und Anna begann, ihre Kunstwerke in Galerien auszustellen. Sie erkannten, dass es nicht wichtig war, perfekt zu sein, sondern den Mut zu haben, den ersten Schritt zu machen.

Während ihrer letzten Coaching-Sitzung am Ende des Vierteljahres saßen sie gemeinsam auf einer Anhöhe und blickten auf eine weite Landschaft. Holger fragte: „Was habt ihr in den letzten Wochen über euch selbst gelernt?“

Benjamin antwortete mit einem Lächeln: „Ich habe gelernt, dass mein Glück nicht von äußeren Erfolgen abhängt. Es geht darum, meine Leidenschaft für die Musik auszuleben und den Moment zu genießen.“

Anna fügte hinzu: „Ich habe gelernt, dass ich mein eigenes Leben führen kann und dass es in Ordnung ist, meine eigenen Entscheidungen zu treffen. Die Kunst erlaubt mir, mich auszudrücken und meinen eigenen Weg zu gehen.“

Holger lächelte stolz auf ihre Fortschritte und sagte: „Ihr habt beide einen enormen Wachstumsweg zurückgelegt und bewiesen, dass ihr die Kontrolle über euer eigenes Leben habt. Die Natur hat euch während dieser Reise begleitet und euch geholfen, eure inneren Wunden zu heilen. Ich bin zuversichtlich, dass ihr nun den Mut habt, euren eigenen Erfolg und euer persönliches Glück zu definieren.“

Benjamin und Anna bedankten sich bei Holger für seine Unterstützung und seine einfühlsame Begleitung. Sie wussten, dass sie auf dem richtigen Weg waren und dass sie in der Lage waren, die Hindernisse zu überwinden, die sich ihnen in den Weg stellten. Mit einem neuen Verständnis von sich selbst und einem tieferen Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten verabschiedeten sie sich von Holger, bereit, ihre eigenen Geschichten weiterzuschreiben und ihre Träume zu verwirklichen.

Psychische Gesundheit – emotionale Gesundheit

Psychische Probleme können dazu führen, dass sich unser Leben verwirrend, unendlich und überwältigend anfühlt. Es ist anstrengend, jeden Tag mit rasenden Gedanken, irrationalen Überzeugungen, einem negativen inneren Dialog, Halluzinationen oder anderen Symptomen zu kämpfen. Diese Erfahrungen können unserer physischen, psychischen, sozialen und emotionalen Gesundheit schaden. Sucht wird häufig dazu benutzt, um mit einem psychischen Problem fertig zu werden.

Bei Kiefer Coaching geht es um die ganze Person, nicht nur die Symptome. Gemeinsam befassen wir uns, meine Klienten/innen und ich, mit allen gleichzeitig auftretenden Problemen sowie mit allen zugrunde liegenden Problemen. Als Coach und Experte unterstütze ich Sie bei der Bewältigung der Symptome und der Verarbeitung der durch die Erkrankung verursachten Schmerzen. Wenn wir zusammenarbeiten, können wir Ihre emotionale, körperliche und neurobiologische Gesundheit wieder in Richtung Selbstheilung bewegen.

„Wenn Sie mit etwas zu kämpfen haben, müssen Sie nur wissen, dass wir alle mit etwas zu kämpfen haben. Es ist in Ordnung, sich an Fachleute zu wenden, und es ist in Ordnung zu sagen, dass man Hilfe braucht, und es ist in Ordnung, sich Hilfe zu holen. Das ist keine Schande.“

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